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DFG-Senatskomission für Zukunftsaufgaben der GeowissenschaftenDFG-Senatskomission für Zukunftsaufgaben der Geowissenschaften
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12.5 – Der geowissenschaftliche Nachwuchs

Wichtige Zukunftsthemen unterstreichen die gesellschaftliche Relevanz der Geowissenschaften und rücken geowissenschaftliche Forschung in den Fokus des öffentlichen Interesses. In dieser Situation haben die Geowissenschaften die Chance, stehen aber auch vor der Notwendigkeit, wissenschaftlichen Nachwuchs zu gewinnen. Die geowissenschaftliche Ausbildung ist besonders attraktiv, da sie breite Kenntnisse in allen Naturwissenschaften vermittelt und interdisziplinäres Denken anregt. Die Absolvent/innen sind bestens darauf vorbereitet, an der Lösung der drängenden, sehr komplexen Zukunftsaufgaben mitzuwirken. Um qualifizierte Wissenschaftler in Deutschland zu halten, müssen an deutschen Schulen, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen attraktive Rahmenbedingungen geschaffen werden. Eine nachhaltige Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses muss dabei in gleicher Weise Ausbildung und Forschungsumfeld berücksichtigen.

Geowissenschaftliche Themen werden in der Schule bisher nur im Schulfach Erdkunde/Geographie behandelt. Als so genanntes Zentrierungsfach geowissenschaftlicher Inhalte ist es an allen Schultypen vertreten. Hier werden geowissenschaftliche Phänomene, Strukturen, Prozesse und Systeme im gesellschaftswissenschaftlichen Kontext erarbeitet. Dabei nehmen globale, gesellschaftsrelevante Themen einen bedeutenden Raum ein. Als Brückenfach mit sowohl naturwissenschaftlicher als auch gesellschaftswissenschaftlicher Ausrichtung sollte das Schulfach Erdkunde/Geographie dabei im Sinne einer „Erd-System-Wissenschaft” die wichtige Aufgabe übernehmen, übergreifende Zusammenhänge integrativ darzustellen und den Untersuchungsgegenstand „Lebensraum Erde” ganzheitlich zu behandeln. Jedoch ist der Erdkunde-Unterricht oft stark auf Wirtschafts- und Humangeographie ausgerichtet. Der Anteil naturwissenschaftlicher Themen der physischen Geographie und Geologie ist sehr gering. Auch in der Lehrerausbildung werden diese Themen kaum behandelt. Der Anteil des Geographieunterrichts am gesamten Stundenvolumen ist zu gering, um aktuelle geowissenschaftliche Themen in der notwendigen Intensität und Differenzierung zu behandeln. Deshalb sind Studienanfänger der geowissenschaftlichen Fächer oft nicht auf die Studieninhalte vorbereitet. Ein besonderes Interesse an den Naturwissenschaften – und damit auch an den Geowissenschaften – wird bei jungen Menschen häufig schon im Kindesalter geweckt. Bei der späteren Berufswahl spielen engagierte Lehrer und eine gute naturwissenschaftlich-technische Ausbildung der Schüler eine entscheidende Rolle.

Geowissenschaftliche Themen in der Schule

In Deutschland gibt es bereits vielfältige Initiativen und neue Ansätze, wie der geowissenschaftliche Schulunterricht erweitert werden könnte. Bisher ist man aber noch nicht über Pilotprojekte hinausgekommen. Das Leibniz-Institut für Pädagogik in den Naturwissenschaften (IPN) in Kiel hat in dem länderübergreifenden BMBF-geförderten Vorhaben „Forschungsdialog System Erde” für die wichtigsten geowissenschaftlichen Themenbereiche Unterrichtsmodule entwickelt, die auf modernen Lehrmitteln basieren. Um den naturwissenschaftlichen Anteil am Geographieunterricht zu steigern und die Unterrichtsqualität weiter zu verbessern, wurde im September 2004 zudem die Fachsektion „Geodidaktik in der GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung” gegründet.

Universitäre Ausbildung

Zusätzlich zu diesen Initiativen sollte jedoch auch darauf hingearbeitet werden, einzelne Aspekte der Geowissenschaften in anderen naturwissenschaftlichen Schulfächern zu behandeln. Die Physik bietet sich für Themen aus der Geophysik an, die Chemie für das Fach Geochemie. Themen aus der Paläontologie wiederum lassen sich sehr gut im Biologieunterricht bearbeiten.

Studienanfänger/innen nach Studiengang

Studienanfänger/innen nach Studiengang: Das Interesse an geowissenschaftlichen Studiengängen ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen (Jan Cermak, ETH Zürich, Datengrundlage: Statistisches Bundesamt 2009)

Durch die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge lösen sich die früheren Fachgrenzen in den Geowissenschaften auf. Dies spiegelt die Entwicklung der Geowissenschaften zu einer interdisziplinären Zukunftswissenschaft wider. Bei der Konzeption neuer Stu­diengänge gilt es jedoch zu verhindern, dass weniger Fachkenntnisse vermittelt werden. Gerade in einer fundierten Grundausbildung liegt traditionell eine Stärke der deutschen Ausbildung. Die wachsende Zahl von Studienanfänger/innen dokumentiert, wie attraktiv die geowissenschaftliche Ausbildung ist.

Bachelor- und Masterstudiengänge

Der Bachelorstudiengang ist berufsqualifizierend angelegt. Deshalb ist auf eine praxis- und berufsnahe Ausbildung zu achten, zum Beispiel durch integrierte Berufspraktika und stark projektorientierte Lehre. Da die Studiengänge so vielfältig sind und Geowissenschaftler/innen verschiedenste Aufgaben übernehmen, ist es wichtig, den Studienanfänger/innen mögliche Berufsbilder vor Augen zu führen und sie mit den Chancen und Ansprüchen des Stu­diums vertraut zu machen. Um eine bessere Ausbildung des Nachwuchses zu erreichen, sind weitere Verbesserungen bei der Qualität der Lehre anzustreben. Die erfolgreichen Absolvent/innen bilden die Basis der zukünftigen geowissenschaftlichen Forschung und Praxis. Das projektorientierte Lernen wird im Masterstudiengang weitergeführt, um neben der weiteren Berufsqualifikation vor allem die Befähigung zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten zu stärken. Gerade im Hinblick auf den angesprochenen Paradigmenwechsel hin zu einer quantitativen Naturwissenschaft ist es wichtig, dass den Studenten und Studentinnen mathematische und numerische Methoden vermittelt werden. Eine starke Spezialisierung in Masterstudiengängen birgt sowohl Chancen als auch Risiken. Für die wissenschaftliche Tätigkeit kann eine größere Spezialisierung in einem späten Studienabschnitt vorteilhaft sein. Allerdings sollte im Interesse der Studierenden davon abgesehen werden, Studiengänge auf rasant wachsende, aber möglicherweise kurzlebige Themen zu fokussieren. Übertragbare Schlüsselqualifikationen sind wichtiger als vertiefte Kenntnisse in einem Spezialthema.

Interdisziplinär angelegte Promotionsprogramme mit strukturierter Graduiertenausbildung, so genannte Graduiertenschulen, gewinnen aufbauend auf die Masterstudiengänge stark an Bedeutung. Sie werden im Zuge der Exzellenzinitiative umfangreich gefördert. Eine Vorreiterrolle spielen hier die nationalen und internationalen Graduiertenkollegs der DFG, die den Austausch in interdisziplinären Forschungsprojekten fördern und Methoden aus angrenzenden Fachgebieten vermitteln.

Um dieses gestufte Studienkonzept einer geowissenschaftlichen Ausbildung vom Bachelor über den Master bis hin zur Graduiertenschule umzusetzen, müssen unbedingt entsprechende Lehrkapazitäten erhalten oder geschaffen werden. Allerdings sind sowohl finanzielle als auch personelle Verbesserungen nötig, um die Lehrkompetenz zu stärken. Wenn Stellen für reines Lehrpersonal geschaffen werden, sollte bedacht werden, dass die Einheit von Forschung und Lehre eine spezielle Qualität der universitären Ausbildung darstellt. Zur genaueren Planung sollten standardisierte bundesweite Absolventen/innen-Statistiken geführt werden. Studierende können nur kontinuierlich betreut werden, wenn ein starker wissenschaftlicher Mittelbau vorhanden ist. Aus diesem Grund müssen Mittelbaustellen gehalten oder gestärkt werden.

Zentrale Bedeutung des Nachwuchses

Situation in der Forschung

Ein sehr gut ausgebildeter Nachwuchs ist entscheident für den wissenschaftlichen Fortschritt. Gerade jungen Wissenschaftlern gelingen oft bahnbrechende neue Entdeckungen. Nachwuchswissenschaftler/innen in den Geowissenschaften zeichnen sich durch große Offenheit gegenüber benachbarten Disziplinen aus. Es gehört für sie zum Alltag, disziplinübergreifend zu kooperieren. Diese Entwicklung ist eine Reaktion auf die sich ständig erweiternden Aufgabenfelder der Geo­wissenschaften. Für die Geowissenschaften ist es von essenzieller Bedeutung, das kreative Potenzial junger Wissenschaftler/innen in angemessener Weise zu fördern und zu nutzen. Dabei ist es für den Nachwuchs vor allem wichtig, leicht in die geowissenschaftliche Forschungslandschaft einzusteigen und sich integrieren zu können. Außerdem spielen die institutionellen Arbeitsbedingungen eine Rolle und ob es Evaluierungsmethoden gibt, die der Nachwuchssituation gerecht werden und zeigen, dass die Arbeit des Nachwuchses geschätzt wird.

Vielfältige Aufgaben und Erwartungen

Der Nachwuchs nimmt eine Vielzahl von Aufgaben in Verwaltung und Lehre wahr. Gleichzeitig stehen Nachwuchswissenschaftler/innen unter dem Druck, die eigene Sichtbarkeit in der Forschung zu verbessern, um sich eine langfristige Perspektive zu erarbeiten. Die Leistungen außerhalb der Forschung werden in Leistungsbewertungen meist nicht berücksichtigt, der Arbeitsaufwand hingegen ist mitunter immens. Oft besteht keine besondere Ausbildung zur Lehre, obwohl oft große Verantwortung auf Nachwuchswissenschaftler/innen übertragen wird.

Perspektiven in der Wissenschaft

Durch den fortschreitenden Abbau von Dauerstellen übernimmt der wissenschaftliche Nachwuchs auf Projektstellen in den letzten Jahren immer häufiger auch organisatorische Aufgaben. Besonders aufwändig sind Aufbau und Betreuung von Laboren, PC-Clustern, Experimentalflächen oder Forschungsexpeditionen. Diese Zeit steht dem Nachwuchs nicht zum Forschen und Publizieren zur Verfügung.

Der Nachwuchs geht grundsätzlich mit einer motivierten und positiven Haltung an wissenschaftliche Inhalte und Arbeitsweisen heran. Dem steht ein Mangel an längerfristiger Perspektive gegenüber. Die Bedingungen dafür, dass Nachwuchswissenschaftler/innen selbstständig forschen können, haben sich seit Mitte der 1990er Jahre deutlich verbessert. Bei der DFG können beispielsweise Mittel für die eigene Stelle eingeworben werden, im Emmy-Noether-Programm können junge Wissenschaftler/innen Arbeitsgruppen aufbauen und an allen Universitäten wurden Juniorprofessuren eingerichtet. Diese Möglichkeiten sind aber zeitlich begrenzt und ermöglichen keine längerfristige Planung.

Entwicklung des hauptamtlich beschäftigten wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an deutschen Hochschulen

Entwicklung des hauptamtlich beschäftigten wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an deutschen Hochschulen im Vergleich zu 1997. Die Entwicklung in den geowissenschaftlichen Fächern hinkt dem Gesamttrend deutlich hinterher (Jan Cermak, ETH Zürich, Datengrundlage: Statistisches Bundesamt 2009)

Während die Zahl des hauptamtlich beschäftigten wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an deutschen Hochschulen von 1997 bis 2007 um fast 14 Prozent zugenommen hat, veränderte sich die Stellensituation in den Geowissenschaften kaum. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes ist 2007 eine Zunahme des geowissenschaftlichen Personals um 1,8 Prozent auf 3.653 Beschäftigte zu verzeichnen. Angesichts der großen Zukunftsaufgaben der Geowissenschaften und dem steigenden Interesse, das sich in der wachsenden Zahl von Studienanfänger/innen niederschlägt, ist es dringend geboten, neue geowissenschaftliche Stellen in Forschung und Lehre zu schaffen. Weil Stellen fehlen, entsteht schon heute ein „Flaschenhals”. Junge Wissenschaftler/innen können deswegen ihre Karriere in Forschung und Lehre nach einigen Postdoc-Jahren oft nicht fortsetzen. Hochtalentierte Nachwuchswissenschaftler/innen verzichten so oft schon früh auf eine Universitätslaufbahn in Deutschland und wandern in das attraktivere Ausland oder in andere Berufszweige ab.

Ziel eines zukünftigen Konzeptes zur Nachwuchsförderung muss es sein, im Sinne der europäischen Charta der Wissenschaft gerade auch für junge Wissenschaftler/innen einen attraktiven und offenen Rahmen für wissenschaftliches Arbeiten auszubauen. Das Ziel sollte darin bestehen, die Motivation von Nachwuchswissenschaftler/innen zu erhalten und es ihnen durch individuelle, realistische und leistungsbezogene Zielvorgaben zu ermöglichen, im System zu bleiben. Der Arbeit junger Geowissenschaftler/innen gebührt eine Wertschätzung in Form einer Leistungsbewertung, die dem Arbeitsfeld in seiner Komplexität sowie der spezifischen Lebenssituation junger Wissenschaftler/innen in vollem Umfang gerecht wird. Die Lehrleistung und das Engagement in Gremien und Vereinigungen müssen ebenso berücksichtigt werden wie zeitliche Einbußen durch Familiengründung.

Gezielte Förderung des geowissenschaft-lichen Nachwuchses

In Zukunft sollte es Nachwuchswissenschaftler/innen noch stärker als bisher ermöglicht werden, selbstständig zu forschen und zu lehren. Eine kontinuierliche Qualitätskontrolle mit der Aussicht auf Anerkennung sollen dafür sorgen, dass die Motivation des Nachwuchses kontinuierlich auf einem hohen Niveau bleibt. Als Anerkennungen sind zum Beispiel eine Weiterbeschäftigung oder ein „Bonus” für hochwertige Leistungen vorstellbar.

Selbsständiges Forschen und Lehren

Maßnahmen, die den Einstieg in die geowissenschaftliche Forschungslandschaft erleichtern, sollten ausgebaut werden. Das kann in Form einer Anschubfinanzierung geschehen, die einen ersten Antrag nach der Promotion vorbereitet, oder auch in Form von Nachwuchsforschergruppen. Auch Mentoring-Programme, in denen erfahrene Wissenschaftler/innen gezielt den Nachwuchs fördern, sind ein vielversprechender Ansatz in diesem Bereich. Nachwuchswissenschaftler/innen sollten auch an der Planung von Großforschungsprojekten beteiligt werden. Wünschenswert wären flexible Teilzeitlösungen sowie Formen institutionsungebundener Beschäftigung. Das Ziel aller Maßnahmen sollte darin bestehen, dass Nachwuchswissenschaftler/innen die kreativste und produktivste Lebensphase optimal nutzen können. So kann die Qualität von Forschung und Lehre weiter verbessert werden. Das macht die Geowissenschaften an deutschen Hochschulen attraktiver und ­stärkt die Stellung der deutschen Geowissenschaften im internationalen Wettbewerb.

Arbeitsmarkt

Der Arbeitsmarkt in den Geowissenschaften hat sich im letzten Jahrzehnt deutlich verbessert. Insbesondere im Ressourcensektor sind neue Chancen entstanden. Klimaverträgliche Wege zur Energieproduktion werden weiter an Bedeutung gewinnen. Hier eröffnen sich vielfältige Arbeitsmöglichkeiten für Geowissenschaftler/innen, von der Standortbeurteilung für Windkraftanlagen bis zur Erforschung möglicher CO2-Speicher. Geowissenschaftler/innen sind aufgrund der Breite der Ausbildung vielseitig, ihr Arbeitsmarkt ist global. Die universitäre Ausbildung sollte entsprechend englischsprachige Angebote beinhalten.

Beschäftigung von Geowissenschaftler/innen in Deutschland

Beschäftigung von Geowissenschaftler/innen in Deutschland (Quelle: Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) e.V., 2007)

Um die Geowissenschaften für potenzielle Studierende noch ­attraktiver zu machen, sollten Universitäten sich stärker mit außer­universitären Arbeitgebern vernetzen. Dies schließt zum Beispiel klassische Ingenieurbüros, die Consulting-Branche oder unternehmensnahe Dienstleistungen mit ein, in denen mittlerweile viele Nachwuchswissenschaftler/innen einen Arbeitsplatz finden. Hierdurch kann auch die angewandte Forschung intensiviert werden, bei der es darum geht, Produkte zu entwickeln. Beispiele für solche Anwendungen sind umweltverträgliche Sanierungskonzepte, Geothermie oder GIS-Anwendungen. Studienbegleitende Projekte und persönliches Mentoring können die Vernetzung mit potenziellen Arbeitgeber/innen verbessern. Die klassischen Tätigkeitsfelder von Geowissenschaftler/innen sollten weiterentwickelt werden. Daneben sollten gezielt neue Arbeitsmärkte erschlossen werden. Als Beispiel seien solche mit Anwendung von Zukunftstechnologien und interdisziplinären Kompetenzen genannt, wie erneuerbare ­Energien, Geographische Informationssysteme und Fernerkundung oder Umwelt- oder Risikomanagement. Aufgrund ihrer breiten mathematisch-naturwissenschaftlichen Ausbildung sind Geowissenschaftler für die Industrie auch in eigentlich fachfremden Gebieten, wie etwa der Materialforschung oder der instrumentellen Analytik sehr attraktiv.

Kernaussagen

  • Die Geowissenschaften stehen vor großen Zukunftsaufgaben. Um sie zu bewältigen, muss der Nachwuchs gezielt gefördert und frühzeitig eingebunden werden. Dazu müssen attraktive und international konkurrenzfähige Rahmenbedingungen an den Forschungseinrichtungen geschaffen werden.
  • Damit der geowissenschaftliche Nachwuchs optimal auf den Beruf vorbereitet ist, braucht er eine breite und solide Grundausbildung. Diese soll beibehalten werden. Durch die ver­stärkte Zusammenarbeit der geowissenschaftlichen Disziplinen soll zusätzlich das vernetzte Denken gefördert werden.
zuletzt geändert am 2014-08-26 11:05:08 durch Jana Stone | Impressum