
<rss version="2.0"><channel><link>http://www.sk-zag.de/</link><language/><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate><title/><description/><copyright/><item><title>29.08.2011: Bundesforschungsministerin Schavan gründet Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie</title><description>Mit der Übergabe eines symbolischen silbernen Schlüssels gründete Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan am heutigen Montag, dem 29.8.2011, in Freiberg zusammen mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie.</description><link>http://www.sk-zag.de/Bundesforschungsministerin_Schavan_gruendet_Helmholtz-Institut_Freiberg_fuer_Ressourcentechnologie.html</link><guid>484</guid></item><item><title>23.08.2011: Hand in Hand gegen die Bedrohung des Klimawandels: TUM gibt Hilfe zur Selbsthilfe in Afrika</title><description>In Afrika verursachen die globale Klimaerwärmung und der starke Verstädterungsprozess große Bedrohungen für die Bevölkerung: Niederschlagsknappheit erschwert die Landwirtschaft zunehmend, für viele Bauern ist daher die Flucht in städtische Ballungszentren einzige Überlebenshoffnung. Zu dieser Zuwanderrate kommt in afrikanischen Stadtregionen noch ein hohes Bevölkerungswachstum von über 5% pro Jahr hinzu. Ein internationales Forschungsprojekt unter Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) nimmt sich dieser Problemlage jetzt an. Das gemeinsame Ziel: Die Entwicklung von Strategien zur Risikominimierung afrikanischer Städte, die durch den globalen Klimawandel bedroht sind.</description><link>http://www.sk-zag.de/Hand_in_Hand_gegen_die_Bedrohung_des_Klimawandels_TUM_gibt_Hilfe_zur_Selbsthilfe_in_Afrika.html</link><guid>476</guid></item><item><title>23.08.2011: Forschungsschiff Polarstern am Nordpol</title><description>„Höher“ geht es nicht: Am 22. August 2011 erreicht der Forschungseisbrecher Polarstern des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft den Nordpol. Veränderungen im Hohen Norden zu dokumentieren, ist das Ziel der aktuellen Expedition. Und so führen die Forscher an Bord auch am nördlichsten Punkt der Erde ein ausgiebiges Untersuchungsprogramm in Wasser, Eis und Luft durch. Die geringe Meereisbedeckung erlaubt die Route über den Pol ins Untersuchungsgebiet Kanadische Arktis.</description><link>http://www.sk-zag.de/Forschungsschiff_Polarstern_am_Nordpol.html</link><guid>475</guid></item><item><title>23.08.2011: Göttinger Forscher koordinieren Umweltforschungsprogramm am Amazonas</title><description>Geographen der Universität Göttingen koordinieren ein großangelegtes Forschungsprogramm in der Amazonasregion. Schwerpunkte sind die Analyse und Entwicklung von Methoden zur besseren Kohlenstoffspeicherung in Böden, die Reduktion von Treibhausgasen und der Erhalt wichtiger Ökosystemfunktionen. Das Verbundprojekt mit dem Namen „carbiocial“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für fünf Jahre mit insgesamt 6,15 Millionen Euro gefördert.</description><link>http://www.sk-zag.de/Goettinger_Forscher_koordinieren_Umweltforschungsprogramm_am_Amazonas.html</link><guid>474</guid></item><item><title>23.08.2011: Klimawandel: Biologische Vielfalt könnte stärker schwinden als bisher angenommen</title><description>Wie Wissenschaftler des Biodiversität und Klima Forschungszentrums und der Senckenberg Gesellschaft für Naturkunde herausfanden, muss die Rate des tatsächlichen Biodiversitätsverlusts möglicherweise deutlich nach oben korrigiert werden: Bis zum Jahr 2080 könnte in bestimmten Organismengruppen über 80 % der genetischen Vielfalt innerhalb von Arten verschwinden, so die Forscher in der Titelstory des Fachjournals „Nature Climate Change“. Die Studie ist die erste weltweit, die den Verlust der biologischen Diversität auf Basis der genetischen Vielfalt quantifiziert.</description><link>http://www.sk-zag.de/Klimawandel_Biologische_Vielfalt_koennte_staerker_schwinden_als_bisher_angenommen.html</link><guid>473</guid></item><item><title>22.08.2011: Stickstoff im Boden sorgt für saubere Luft</title><description>Nitrithaltiger Ackerboden bildet eine Quelle für Hydroxylradikale, die die Atmosphäre von Schadstoffen reinigen.</description><link>http://www.sk-zag.de/Stickstoff_im_Boden_sorgt_fuer_saubere_Luft.html</link><guid>461</guid></item><item><title>22.08.2011: Weltweites Amphibiensterben: Erste großen Datenerhebung über Amphibienpilz in Asien abgeschlossen</title><description>Ein internationales Team von 33 Forschern aus 26 Institutionen Nordamerikas, Europas, Australiens und Asiens hat die erste große Datenerhebung über einen für Amphibien oftmals tödlichen Pilz in Asien abgeschlossen. Der Erreger bedroht weltweit in großem Umfang Amphibien und steht im Verdacht, die Hauptursache für das Verschwinden von mehr als 200 Arten zu sein.</description><link>http://www.sk-zag.de/Weltweites_Amphibiensterben_Erste_grossen_Datenerhebung_ueber_Amphibienpilz_in_Asien_abgeschlossen.html</link><guid>462</guid></item><item><title>22.08.2011: Beobachtungsplattform Meeresschildkröte - Neues Forschungsprojekt am IFM-GEOMAR</title><description>Meeresforscher des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) untersuchen die Wanderungen der weltweit drittgrößten Population der gefährdeten Unechten Karettschildkröte (Caretta caretta) sowie die Mechanismen und Genetik ihrer Fortpflanzung. Mithilfe von Sendern und Satellitenkommunikation sollen einige Schildkröten verfolgt werden, außerdem können Messsensoren weitere physikalische und chemische Größen über mehrere Monate zu messen. Die ersten Experimente haben in den vergangenen Wochen begonnen, rechtzeitig vor Beginn der Fortpflanzungsperiode.</description><link>http://www.sk-zag.de/Beobachtungsplattform_Meeresschildkroete_-_Neues_Forschungsprojekt_am_IFM-GEOMAR.html</link><guid>463</guid></item><item><title>22.08.2011: Neues Zuhause für Meeresforscher: Wattenmeerstation Sylt weiht zwei Gästehäuser ein</title><description>Am 23. August weiht Prof. Dr. Karin Lochte, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft, in List zwei grundsanierte Gästehäuser der Wattenmeerstation Sylt ein.</description><link>http://www.sk-zag.de/Neues_Zuhause_fuer_Meeresforscher_Wattenmeerstation_Sylt_weiht_zwei_Gaestehaeuser_ein.html</link><guid>464</guid></item><item><title>22.08.2011: Grundsteinlegung für die Erweiterungsbauten des GFZ</title><description>Am 17.08. um 10 Uhr wurde auf dem Wissenschaftscampus Telegrafenberg der Grundstein für die Erweiterungsbauten A69/70 des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ gelegt. Im Beisein von&lt;BR /&gt;Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Regierungsdirektor Karl Wollin, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Jann Jakobs, Oberbürgermeister der Stadt Potsdam und dem Architekten Reiner Becker wurde die Messingkartusche mit aktuellen Tageszeitungen aus Potsdam und mit der Bau-Urkunde in den Grundstein gelegt und zugemauert.</description><link>http://www.sk-zag.de/Grundsteinlegung_fuer_die_Erweiterungsbauten_des_GFZ.html</link><guid>465</guid></item></channel></rss>

