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DFG-Senatskomission für Zukunftsaufgaben der GeowissenschaftenDFG-Senatskomission für Zukunftsaufgaben der Geowissenschaften
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SK ZAG - Newsletter 01/2011

Nach jeder Sitzung wird die Kommission hier in einem Newsletter über wichtige Entwicklungen und Entscheidungen berichten und an dieser Stelle z.B. auch auf Aufrufe zur Einreichung von Vorschlägen, etwa für Rundgespräche oder Großgeräte hinweisen. Der Newsletter 01/2011 basiert auf dem Protokoll der 1. Sitzung der SK ZAG, die am 18. und 19. April 2011 in Bremen stattfand.

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Aufgaben der Kommission

Der Senat der DFG hat in seiner Sitzung am 11. Februar 2011 die Senatskommission für Zukunftsaufgaben der Geowissenschaften als nichtpermanente Kommission für zunächst 6 Jahre eingerichtet. Die DFG sieht die Aufgabe der Kommission vor allem in der Beratung des Senats in Fragen zur geowissenschaftlichen Forschung. Daneben sollen für die Geowissenschaften in Deutschland koordinierende Tätigkeiten übernommen werden. Die Arbeit der bisherigen AG Bohren, die als sehr erfolgreich bewertet wird, soll innerhalb der Kommission mit der Begleitung der internationalen Programme IODP und ICDP fortgeführt werden.

Der Senat der DFG hat die Arbeitsfelder der Kommission wie folgt definiert:

  • Beratung der Gremien der DFG
  • Analyse der Stärken und Schwächen sowie der Perspektiven der deutschen geowissenschaftlichen Forschung im internationalen Rahmen
  • Förderung der interdisziplinären Forschung, der Integration der geowissenschaftlichen Fachrichtungen sowie der Interaktion mit Nachbardisziplinen
  • Weiterentwicklung und Begleitung des von dem BMBF und der DFG getragenen Programms Geotechnologien
  • Förderung der deutschen Beteiligung an internationalen geowissenschaftlichen Forschungsprogrammen (IODP, ICDP, ECORD)
  • Formulierung des Bedarfs an Großgeräten und Förderung der effizienten Nutzung und Entwicklung gemeinsamer Infrastruktur-/Technologie-Plattformen und Forschungseinrichtungen
  • Intensivierung der Kontakte und Abstimmung mit thematisch benachbarten Kommissionen und Gremien der DFG
  • Vertretung der Geowissenschaften in internationalen Organisationen
  • Unterstützung der geowissenschaftlichen Fachgesellschaften beim Aufbau einer gemeinsamen Interessenvertretung "Feste Erde"

Beratung des Senats der DFG zum Thema „Climate Engineering“

Die SK ZAG wird sich an einer Arbeitsgruppe beteiligen, die den DFG-Senat zum Thema „Climate Engineering“ beraten soll. Dabei geht es neben wissenschaftlichen vor allem auch um ethische und juristische Fragen. In der AG soll wegen der großen Bedeutung der juristischen und sozialwissenschaftlichen Aspekte das Nationale Komitee für Global Change Forschung (NKGCF) die Federführung haben. Die SK ZAG sieht dabei ihre Aufgabe in der Fokussierung auf Fragen zum Forschungsbedarf zur Schließung von Erkenntnislücken, als Basis für die Entscheidungsfindung hinsichtlich des Einsatzes von Maßnahmen wie z. B. Verfahren wie Eisendüngung, CCS (Carbon Dioxide Capture and Storage) oder den Austausch von Methan durch CO2 in Hydraten. Die Ergebnisse der Gespräche werden dem DFG-Senat in Form eines Dokuments vorgelegt.

Berichte aus dem BMBF und der DFG

DFG

Die Arbeit der ehemaligen Arbeitsgruppe Bohren der Geokommission (bis 2011), die von Seiten der DFG als sehr erfolgreich bewertet wird, soll innerhalb der neu eingerichteten SK ZAG mit der Begleitung der internationalen Programme IODP und ICDP fortgeführt werden.

BMBF

Das BMBF ist bei der Neueinrichtung eines Instituts zur Ressourcenforschung dem Votum der international besetzten Gutachterkommission gefolgt und hat dem gemeinsamen Konzept der TU Bergakademie Freiberg und des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf im Dezember 2010 den Zuschlag für die Einrichtung des Helmholtz-Zentrums für Ressourcentechnologie gegeben. Ziel dieses Instituts ist es, als nationale Forschungsinstitution die Versorgung der deutschen Wirtschaft mit dringend benötigten mineralischen und metallhaltigen Rohstoffen abzusichern. Dazu sollen die wissenschaftlichen Grundlagen geschaffen und neue Technologien entwickelt werden.

Analyse der Stärken und Schwächen sowie der Perspektiven der deutschen geowissenschaftlichen Forschung im internationalen Rahmen

Die SK ZAG hat während der Sitzung damit begonnen, eine Liste internationaler Programmpapiere im Bereich Geowissenschaften zusammenzustellen. Die Liste wurde nach der Sitzung ergänzt und für die geowissenschaftliche Forschergemeinde mit Links zu den Programmen auf die Website der Kommission gestellt. Die Liste wird zukünftig dort ergänzt und aktualisiert.

Im Rahmen der strategischen Planungen soll auch der Frage nachgegangen werden, warum die Geowissenschaften relativ schlecht in den koordinierten Programmen der DFG wie Sonderforschungsbereiche (SFB), Transregios (TR) oder Schwerpunktprogramme (SPP) vertreten sind. Die Geowissenschaften waren früher im Bereich der SPPs überproportional vertreten, in den letzten zwei Jahren ist es aber zu keiner einzigen Neueinrichtung eines Schwer-punktprogramms gekommen.

In der Diskussion wird darauf hingewiesen, dass in den Geowissenschaften zwar relativ viele Forschergruppen eingerichtet wurden, die allerdings – wie auch von der DFG durchaus beabsichtigt – mit den Normalverfahren um die dort zur Verfügung stehenden Mittel konkurrieren. Als ein Problem in Hinblick auf SFBs wird gesehen, dass oftmals trotz sehr guter Forschungsvorhaben die Größe der beteiligten Gruppe nicht ausreicht, um einen SFB zu beantragen. Die Kommission sieht ein weiteres Problem darin, dass Projekte in den Geowissenschaften durch die hohe Interdisziplinarität oft sehr breit ausgerichtet sind und dadurch in den Begutachtungen mehr Angriffsflächen bieten, als die meist enger angelegten Vorhaben aus anderen Fachgebieten. Darüber hinaus seien die Gremien in der Vorbegutachtung oft mehrheitlich fachfremd besetzt, was die Beurteilung der Vorhaben erschwere.

Die SK ZAG fordert die Geo-Gemeinde dazu auf, Vorschläge für Rundgespräche zu wichtigen geowissenschaftlichen Themen einzureichen. Dabei soll die Strategieschrift „Dynamische Erde“ der ehemaligen DFG-Senatskommission für Geowissenschaftliche Gemeinschaftsforschung als Leitfaden dienen. Im Laufe dieser 1. Sitzung der SK ZAG wurden bereits zwei Vorschläge für Rundgespräche konkretisiert:

  • Fach- und skalenübergreifende Untersuchung von Prozessen in Geosystemen
  • Potenzial von Satellitenerkundung für die Geowissenschaften

Formulierung des Bedarfs an Großgeräten und Förderung der effizienten Nutzung und Entwicklung gemeinsamer Infrastruktur-/Technologie-Plattformen und Forschungseinrichtungen

Die SK ZAG wird – wie die ehemalige DFG-Senatskommission für Geowissenschaftliche Gemeinschaftsforschung – den Bedarf an Großgeräten im Bereich der Geowissenschaften formulieren und die effiziente Nutzung fördern. Auch der Beirat für das AMS in Köln soll an die SK ZAG angebunden werden. Auf der Website der Kommission wird zur Einreichung von koordinierten Vorschlägen für Großgeräte aufgerufen. Diese Vorschläge sollen zukünftig auf den Sitzungen der Kommission vorgestellt und diskutiert werden.

Bericht über das Integrated Ocean Drilling Program (IODP)

Herr Erbacher berichtet über das Integrated Ocean Drilling Program (IODP). Dabei geht er insbesondere auf die äußerst erfolgreiche Beteiligung deutscher Wissenschaftler ein. In die-sem Zusammenhang teilt er mit, dass leider ein mit einem deutschen Co-Chief (K.-U. Hinrichs, MARUM) geplantes Leg mit dem japanischen Schiff Chikyu aufgrund der Beschädigungen des Schiffes durch den Tsunami am 11. März ausgefallen ist. Das Schiff wird aber repariert und ist bald wieder im Einsatz. Im Rahmen des laufenden Programms sind noch ein bis maximal zwei Expeditionen mit den Mission Specific Platforms (MSP) realisierbar, fünf Vorschläge sind noch im System. Besonders hervorzuheben sei die sehr erfolgreiche Publikations-Aktivität. Seit 2003 sind über 550 Publikationen mit IODP Bezug entstanden.

Die geplante Fortsetzung des Bohrprogramms soll unter einem neuen Namen und mit neuer Ausrichtung ab 2013 erfolgen. Nach langen intensiven Diskussionen habe man sich für den Namen „International Ocean Discovery Program“ mit dem gleich bleibenden Kürzel IODP entschieden. In den USA sei der Begriff „Drilling“ seit der Bohrinsel-Katastrophe im Golf von Mexiko nicht mehr zu vermitteln. Nicht festgelegt sei hingegen, wie gebohrt werden soll, so dass z.B. auch Bohrungen mit einem Nachfolger des am MARUM entwickelten Meeresboden-Bohrgerät (MeBo) denkbar wären. Insgesamt sei die Struktur des Programms erfreulicherweise wesentlich einfacher geworden und nun für die Antragsteller leichter zu überblicken. Das Programm sei nun deutlich stärker auf angewandte Themen ausgerichtet.

Bericht über das International Continental Scientific Drilling Program (ICDP)

Herr Harms berichtet über das International Continental Scientific Drilling Program. Er stellt den aktuellen Stand bei den Mitgliedschaften dar und berichtet über laufende Bohrungen und zukünftige Projekte. Er weist darauf hin, dass es zum Teil Ko-Finanzierungen und gemeinsame Projekte mit IODP gibt, was momentan noch fehle sei jedoch eine gemeinsame Evaluierung von Anträgen, die an beide Programme gerichtet seien. Um hier einen Lösungsvorschlag zu erarbeiten sei eine Kommission eingesetzt worden.

Bis 15. Januar 2012 können Anträge für die nächste Phase von ICDP (2012 bis 2018) gestellt werden können.

Bericht über das Deutsche Forschungsbohrkonsortium GESEP e.V.

Herr Harms teilt mit, Ziel von GESEP sei es, die an Bohrungen beteiligten wissenschaftlichen Institutionen und auch Industriepartner in Deutschland besser zu vernetzen. Einige Institute seien hier bereits stark engagiert und es sei eine breite Expertise vorhanden. Spezielles Instrumentarium wie Bohrgeräte und auch neue Verfahren und Modelle werden entwickelt. Er berichtet von der bereits eingerichteten GESEP School, die sowohl bei Teilnehmern als auch bei den veranstaltenden Dozenten auf großes Interesse gestoßen sei und viel positive Kritik bekommen habe. Ein wichtiges Ziel ist die sichere und langfristige Lagerung von Proben und Daten von herausragender Bedeutung und die Bereitstellung dieser Proben und Daten für die Geowissenschaftler. In dieser Hinsicht seien bereits große Fortschritte gemacht worden: Das Kernlager für Forschungsbohrungen aus Seen am MARUM in Bremen habe bereits seine Arbeit aufgenommen, das Lager für Forschungsbohrungen aus Festgesteinen der BGR in Berlin-Spandau sei im Aufbau. Über ein Webportal soll die Zugänglichkeit zu Informationen über das gelagerte Material nachhaltig gesichert werden. Ausgebaut werden müsse noch das Daten- und Infrastrukturnetz.

Der GESEP-Mitgliedsbeitrag beträgt für kleinere Institute 1.000 Euro pro Jahr, für große Institute 5.000 Euro. Bisher stehen GESEP e.V. darüber 33.000 Euro pro Jahr zur Verfügung. Herr Wefer sieht durch GESEP eine sehr gute Entwicklung hinsichtlich der Zusammenführung der Institute und auch im Bereich der Schulung. Schwieriger gestalte sich bisher die Einbindung der Industrie. Herr Harms ist zuversichtlich, dass mit der Zeit auch hier Fortschritte zu erzielen sind.

Bericht über das Hochleistungs-Beschleuniger-Massenspektrometer (AMS) in Köln

Herr Hinderer berichtet, dass nach zweijährigen Umbauarbeiten das AMS in Köln im Mai 2010 geliefert und nach Verzögerungen durch Staubanfall dann am 1. Oktober 2010 eingeweiht wurde. Die weiteren Arbeiten liefen weitestgehend nach Plan. Zur Zeit führt die Firma High Voltage Engineering Tests durch, erst danach haben die Betreiber Zugriff auf die Anlage. Die Übergabe der Anlage an die Betreiber ist für Juli 2011 mit Abnahmetests und der Übernahme durch eigenes Personal geplant. 2012 soll dann der normale Messbetrieb aufgenommen werden. Er weist auf Projekte des GFZ Potsdam hin, über die zusätzliche Komponenten der Anlage, wie z.B. eine zweite Ionenquelle, finanziert werden. Herr Lagier berichtet über die Räumlichkeiten für die Probenaufbereitung. Bis 2012 gebe eine Interimslösung in Containern, der geplante Umbau der Räumlichkeiten soll bis 2013 abgeschlossen sein.

Bericht über aktuelle und künftige Schwerefeld-Satellitenmissionen

Herr Müller (IFE) informiert in einem Vortrag über die äußerst erfolgreichen Missionen mit den Satelliten GRACE und GOCE. Mit Beispielen aus zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen auf Basis dieser Satellitendaten geht er dabei insbesondere auf die unterschiedlichen zeitlichen und räumlichen Auflösungen der beiden Satelliten ein und zeigt, wie effektiv beide sich ergänzen. Während GOCE ein globales, statisches Schwerefeld mit maximaler räumlicher Auflösung liefert, können mit GRACE Massenvariationen erfasst werden wie etwa Änderungen terrestrischer Wasserspeicher oder das Schmelzen bzw. Wachsen von Eisschilden und Gletschern. GRACE war für 5 Jahre geplant, ist aber mittlerweile seit 9 Jahren in Betrieb. Aufgrund der Sonnenaktivität und der begrenzten Lebensdauer der Instrumente und Batterien ist eine Nachfolgemission dringend notwendig, um längere und noch bessere Zeitreihen der Massenflüsse zu erhalten. Eine solche Mission, die 2016 starten könnte, wird momentan wieder als Kooperation zwischen den USA und Deutschland diskutiert. Neue Laser-Instrumente würden eine Verbesserungen in der Abstandsmessung um den Faktor 20 ermöglichen. Die Finanzierung, bei der die NASA 80 % übernehmen könnte, ist allerdings noch nicht ganz geklärt. Der Bau des Satelliten ist bei Astrium in Deutschland geplant.

Die SK ZAG sieht den großen Nutzen der Missionen GRACE und GOCE für die Geowissenschaften und erkennt den Bedarf an globalen Daten mit noch besserer zeitlicher und räumlicher Auflösung und längeren Zeitreihen. Zum Themenbereich „Potenzial von Satellitenerkundungen für die Geowissenschaften“ soll ein Rundgespräch durchgeführt werden.

Einrichtung des Planet Earth Institute

Herr Eder berichtet von einer Initiative zur Einrichtung eines Planet Earth Institutes (PEI). Die Idee basiert auf dem erfolgreich durchgeführten International Year of Planet Earth. Im neu gegründeten Institut sollen insbesondere die Aktivitäten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit fortgeführt werden. Zur Koordination der Aktivitäten soll mit Finanzierung durch Förderer und noch zu findende Sponsoren ein Sekretariat aufgebaut werden.

Zusammenarbeit mit der GeoUnion und Stärkung einer geowissenschaftlichen Fachgesellschaft

Vor dem Hintergrund des von der DFG definierten Mandats für die SK ZAG wird die zukünftige Zusammenarbeit mit der GeoUnion diskutiert. Ein Kernproblem wird im sehr geringen Budget der GeoUnion gesehen, das keine umfangreicheren Aktivitäten insbesondere im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit erlaubt. Für die Geowissenschaften erschwere die große Anzahl der Gesellschaften die Bündelung der Energien und auch der finanziellen Mittel. Um eine bessere Sichtbarkeit zu erreichen müsse deshalb mittelfristiges Ziel die Schaffung eines Dachverbandes sein, unter dem sich Gesellschaften zusammenfinden, die deutlich schlanker aufgestellt sind als momentan. Nur so könne eine effektive Öffentlichkeitsarbeit geleistet werden – auch in Richtung der Entscheidungsträger. Am Beispiel der Canadian Federation of Earth Sciences wird diskutiert, ob die Bereitstellung von Infrastrukturen etwa für die Ausrichtung von Tagungen zur Aufbesserung der finanziellen Möglichkeiten einer solchen Fachgesellschaft genutzt werden könnte. Die SK ZAG begrüßt die Diskussion der Erneuerung und Modernisierung der Organisationsstrukturen und wird sich über den Fortschritt auf künftigen Sitzungen informieren.

Vorstellung Geosciences in Germany auf der AGU 2011

Frau Grandel und Herr Karte (beide DFG) informieren über die von der DFG auf der AGU 2011 geplante Vorstellung der Geowissenschaften in Deutschland. Im Rahmen des For-schungsmarketings für den Standort Deutschland soll insbesondere die Zielgruppe der Nachwuchswissenschaftler im internationalen Raum angesprochen werden. Geplant ist ein Social Event, das an eine Fachveranstaltung angekoppelt sein soll und eine kleine Informationsbroschüre. Die DFG bittet die SK ZAG um Unterstützung bei der Planung und der konzeptionellen Gestaltung. Die SK ZAG begrüßt die Initiative der DFG und sagt Ihre Unterstützung zu. Folgende Vorschläge werden bereits gemacht:

  • Die Planungen sollten neben der AGU auch die EGU einbeziehen.
  • Vorträge junger Wissenschaftler sollten eingebunden werden.
  • Es sollte möglichst längerfristig, etwa für die nächsten 3 Jahre, geplant werden.
  • Die Broschüre sollte typische Fragen internationaler Nachwuchswissenschaftler aufgreifen wie etwa „Wie und wo kann man sich für ein Stipendium im Emmy-Noether-Programm bewerben?“ oder „Was ist die Exzellenzinitiative?“
  • Erfahrene Antragsteller sollten dazu bewegt werden, sich für einige Stunden am DFG-Stand für Diskussionen und Beratungen zur Verfügung zu stellen.
  • Mit dem DFG-Stand solle möglichst die räumliche Nähe zum Stand von IODP und ICDP gesucht werden um Synergien zu nutzen und sich gegenseitig logistisch unterstützen zu können.

Direkter Ansprechpartner der DFG bei der SK ZAG ist Herr Wefer.

Verschiedenes

Herr Kümpel gibt bekannt, dass in der International Union of Geological Sciences (IUGS) mehrere Positionen neu zu besetzen sind, u. a. die des Präsidenten und der zwei Vizepräsidenten. Vorschläge für die Amtsperiode 2012 bis 2016 können bis zum 30.9.11 bei der IUGS eingereicht werden.

Die nächste Sitzung der SK ZAG findet am 29. und 30. September 2011 in Berlin-Spandau im nationalen Bohrkernlager für kontinentale Forschungsbohrungen aus Festgesteinen statt, für die 3. Sitzung wird der 19./20. April 2012 vorgemerkt.

zuletzt geändert am 2014-12-02 08:58:59 durch Dr. Frank Schmieder | Impressum