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Nachrichten 04 – 06 2011

16.06.2011

Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen 2010

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe BGR hat diese neue Kurzstudie zum Thema Energierohstoffe veröffentlicht.
10.06.2011

Der Atomausstieg ist bezahlbar – die Energiewende aber braucht einen Kraftakt

Der teils heftig umstrittene Zeitpunkt des Atomausstiegs hat nur geringe Auswirkungen auf die Strompreise für Verbraucher. Ein Ausstieg deutlich vor 2020 könnte den Ausstoß des Treibhausgases CO2 in Deutschland allerdings kurzfristig in die Höhe treiben.
10.06.2011

Wie verändert sich der Arktische Ozean? FS Polarstern startet zu Expedition ins Nordpolarmeer

Am kommenden Mittwoch, den 15. Juni wird das Forschungsschiff Polarstern vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft zu seiner 26. Arktisexpedition aufbrechen. Über 130 Wissenschaftler von Forschungsinstitutionen aus sechs Ländern nehmen an drei Fahrtabschnitten teil.
10.06.2011

UFZ-Spezial "In Sachen Wasser" erschienen

Die 2011er Spezialausgabe des UFZ-Newsletters ist unter dem Titel "In Sachen Wasser" erschienen.
09.06.2011

Meteorologen zeigen bleibenden Einfluss von FCKW auf die Ozonschicht

Trotz einer Erholung der Ozonschicht muss nach Einschätzung von Atmosphärenforschern in den kommenden Jahren noch mit zeitlich begrenzten, massiven Ozonverlusten gerechnet werden.
08.06.2011

Künstliche Erdbeben in Thüringen

Geowissenschaftler der Universität Jena bringen Untergrund des Thüringer Beckens zum Schwingen.
07.06.2011

Wohin mit dem Kohlendioxid?

Über Verfahren zur Abtrennung, Speicherung und Verwertung berichten die „Nachrichten aus der Chemie“.
07.06.2011

Schwarzes Gold und grüne Ambitionen: Ressourcenpolitik in den Andenländern

Der Ausgang der im Juni 2011 in Peru anstehenden Präsidentschaftswahlen wird auch über die zukünftige Ausrichtung der Ressourcenpolitik des Landes entscheiden.
07.06.2011

Nachdenken über Japan

Über Wochen hinweg haben sich Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in den unter Federführung des KIT eingerichteten Arbeitsgruppen aus Experten der Helmholtz-Gemeinschaft mit den Auswirkungen der Naturkatastrophen in Japan auf die Kernkraftwerke am Standort Fukushima beschäftigt und bieten auf KIT-Webseiten Antworten auf drängende Fragen.
06.06.2011

Neue Gründung: Helmholtz-Institut Freiberg

Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie
zuletzt geändert am 2014-08-26 11:05:17 durch Jana Stone | Impressum